In diesem Beitrag wird das MIG-MAG-Schweißen als Schweißverfahren vorgestellt und seine Funktionsweise sowie Anwendungsbereiche verständlich erklärt.
- Schutzgas-Schweißen.
- Universell, schnell, gut für dünn.
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Nr. 1 in der Werkstatt.
Beim MIG-MAG Verfahren (MIG = Metall-Inertgas / MAG = Metall-Aktivgas) brennt der elektrische Lichtbogen zwischen dem automatisch zugeführten Schweißdraht und dem Werkstück. Die Lichtbogenregelung von RED by Lorch regelt hier in einer hohen Geschwindigkeit, damit der Lichtbogen schnurrt und nicht spritzt. Das separat zugegebene Gas schützt das Ganze vor dem Zutritt der Außenluft. Schutzgas und Schweißdraht müssen, je nach Grundwerkstoff, angepasst werden. Auch der Lichtbogen verhält sich je nach Kombination unterschiedlich. Deswegen lohnt sich auch die Synergiefunktion von RED by Lorch. So wird‘s einfach für den Anwender.
Was kann man alles schweißen?
Stahl wird normalerweise mit Drähten SG1-3 verschweißt und mit Mischgas (Argon/CO2) oder reinem CO2-Gas.
Edelstahl oder hochlegierte Stähle brauchen auch je nach Material den passenden Draht und werden meistens mit verschiedenen Mischgasen geschweißt (Argon/CO2 oder Argon/O2). Aluminium und Alu-Legierungen brauchen je nach Material den passenden Draht und werden normal mit 100% Argon geschweißt. Teilweise werden auch Argon/Helium Mischgase verwendet.
Die hohe Schweißnahtfestigkeit, die hervorragenden Dünnblecheigenschaften und die einfache und sichere
Handhabung bei Stahl, Aluminium und Edelstahl machen das Verfahren universell. Durch diese enormen Vorteile ist MIG-MAG-Schweißen das meistangewandte Schweißverfahren.
Mit RED by Lorch MIG-MAG-Schweißen heißt: Große Schweißgeschwindigkeit, minimale Nacharbeit und geringer Verzug. - und das alles bei einfachster Bedienung.
RED MIG-MAG-Schweißgeräte:
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